Restrukturierungen sind oftmals notwendig. Notwendig ist aber auch eine gute Umsetzung.

Hinter jedem Plan zur Veränderung einer Organisation finden sich beachtliche (arbeits-)rechtliche Hürden, stecken Mitarbeiter mit Ängsten, zuweilen ein mittleres Management mit dem Unwillen oder der Unfähigkeit, die neuen Strategien anzuerkennen oder umzusetzen, sitzt ein konträr denkender Betriebsrat, stellen sich kommunikative Herausforderungen, die den ein oder anderen tatsächlich oder gedanklich nicht erreichen – sofern überhaupt klar formuliert.
In diesem Sinne sollte dem Management frei nach Ghandi zugerufen werden: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für Dein Unternehmen!“

Aber wie gestaltet sich dieses Ansinnen konkret?

• Das Stichwort lautet Nachvollziehbarkeit: Wie füllt es sich mit Leben?
• Planungs-, Verhandlungs-, Ablaufphase: Was kommt bei einer Restrukturierung an arbeitsrechtlichen Herausforderungen auf die Verantwortlichen zu?
• Am Anfang stand der Mensch: Unsicherheiten, Stress und Ängste müssen ernst genommen und einkalkuliert werden!
• Wie viel Restrukturierung darf’s denn sein …: Wie bekommt man – neben harten Zahlen und Fakten – ein Gespür dafür, wie viel Veränderung eine Organisation verträgt – oder gar verlangt?

Damit Sie diese Fragen beantworten können, laden wir Sie herzlich zu unserem Workshop in München am 23. Juli 2014, 09:00-12:30 Uhr ein.

Es geben Impulse und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung:

  • Dr. Sarah Achilles, Partnerin, RA und Fachanwältin für Arbeitsrecht, BEITEN BURKHARDT München
  • Dipl. Psych. Wolfgang Hoffmann (ehem. Leiter HR Development E.ON Bayern AG)
  • Dr. Marc Hendrik Spielberger, Partner, RA und Fachanwalt für Arbeitsrecht, BEITEN BURKHARDT München
  • Dipl. Betr.-W. Christian Thiel, Leiter Restrukturierungsberatung, Lee Hecht Harrison.

Weitere Informationen finden Sie auch hier: Einladung_Workshop_Restrukturierung_MUC_23.07.14_9-12:30Uhr

Für Fragen steht Ihnen Undine Zumpe (uzumpe(at)management-meetings.de) zur Verfügung.

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